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Die
Funky Harlekinz supporten Benefiz-Veranstaltung für HipHop-Projekt
Die
Funky Harlekinz sind nicht nur BBoy-mäßig unterwegs, wir helfen
auch anderen Projekten wenn wir können. Am 10. November 2005 fand
in der Marburger Waggonhalle die Präsentation des HipHop-Projektes
aus dem Waldtal statt. In diesem sozialen Brennpunkt der Stadt wurde
vor einiger Zeit ein HipHop-Projekt ins Leben gerufen - die Resonanz
war überwältigend.
Am
Donnerstag den 10. November sollten nun die Ergebnisse präsentiert
werden: Rap, Streetdance, Videoclips. Im Vorprogramm gibt es Breaks
vom DJ Mr-Ree und eine kurze Show der Funky Harlekinz.

Mit
dem Headspin zum Finale
VON
NORBERT RAMME, 19.04.05, 07:18h
Im
Kulturbunker tanzten neun Breakdance-Gruppen um die Fahrkarte
bundesweiten
Wettbewerbs in Berlin.
Mülheim
- Die Regler waren bis zum Anschlag aufgedreht: Fetzige HipHop-Rhythmen
dröhnten durch den Mülheimer Kulturbunker, und auf der Bühne
wirbelten verschiedene Tanzgruppen. In
der Luft lag der schwere Geruch von Schweiß
und billigen Deos. Doch das störte die knapp 400 Fans überhaupt
nicht,
die dicht gedrängt vor der Bühne standen und lautstark ihre
Freunde und Favoriten anfeuerten.
Und die hießen Funky Harlekins oder Terrorrhythm, Urban
Squad oder Madtricks.
Wie
bei einem Fußball-Turnier traten die Gruppen aus Köln und
Umgebung, Düsseldorf und sogar
Saarbrücken in den Kategorien Break Dance und New Style im
Wettstreit jeder gegen jeden an - zur so genannten Battle. Als
Moderator holte MC Rene, seit
Jahren eine Szenegröße im deutschsprachigen HipHop, jeweils
zwei Formationen aufs Podium, die sechs Minuten lang gegeneinander
antanzten. Und das mit den schwierigsten
Moves (Bewegungen) - vom Headspin (Drehungen
auf dem Kopf) über die Windmill (Beine schleudern windmühlenartig
durch die Luft) bis zum Suicide (Sprung
mit einer 270 Grad Drehung und Landung
auf dem Rücken). Dabei geht es um Ruhm und Ehre, sagte Mitorganisator
Mikel von der Berliner Formation Flying Steps. Den
zugehörigen Rhythmus-Teppich rollte DJ Reaf aus, derzeit einer der
gefragtesten DJs in Berlin. MC und DJ
waren bereits gut aufeinander eingespielt,
denn ähnliche Vorentscheidungen hatten bereits in Berlin, Hamburg,
München und Leipzig stattgefunden. Es folgt nun noch Stuttgart, ehe
die jeweiligen Stadt-Sieger beim Finale
im Club DC 3 am Potsdamer Platz in Berlin
um Sieg und Preis tanzen. Schließlich gibt's für das Gewinner-Team
5000 Euro und die Tänzer der
Zweitplatzierten dürfen sich für je 200 Euro neu
einkleiden.
In
Mülheim wurde bis weit nach Mitternacht über die Bühne gewirbelt,
ehe sich Jury - darunter auch
Heiko Hahnewald (39) aus Meissen, der als Ältester ostdeutscher
Breaker gilt (Ich war mehrfach DDR-Meister) - und Publikum auf
die Gewinner festgelegt hatten. Von den
Breakdancern dürfen nun Kingsize und bei
den New Stylern die Incredibles zum Finale nach Berlin reisen.

BBoy-Jam und das
OneStar-BBoy-Battle 9.4.2005
Das
Jam-Diary gibt es hier
  
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