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Wie
organisiere ich eine „BBoy-Jam“ ? |
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Von Wolfram Bonnet – DJ Mr-Ree – Funky Harlekinz, Marburg April 2005 Für Änderungsvorschläge, Kritik und Erfahrungsberichte bin ich sehr dankbar: jam@dj-mr-ree.de
Diese Anleitung soll Breakern helfen eine Jam zu organisieren. Ich schreibe die Anleitung, da ich selber eine Jam organisiert habe und daher weiß, wie viel Arbeit man in eine solche Veranstaltung stecken muß, damit sie den eigenen Ansprüchen entspricht. Sie soll aber auch helfen, Fehler zu vermeiden. Ihr müsst nicht den gleichen Unsinn machen wie ich. Gleich vorne weg: bei meiner Jam am 9. April 2005 waren über 50 Breaker aus Deutschland, Holland und Frankreich. Nachmittags Jam, Abends Battle. Location war eine Discothek. Insgesamt habe ich 6 Wochen mit den Vorbereitungen verbracht und zwar Full-time! Trotz aller Vorbereitung habe ich ca. 650,- Euro Verlust gemacht. Ich denke, ich weiß, wovon ich rede. Die Anleitung ist in chronologischer Reihenfolge aufgebaut. Das erscheint mir sinnvoll, da man manche Dinge erst erledigen kann, wenn man andere bereits fertig hat. Dabei ist meine Reihenfolgen nicht zwingend. Manch anderer würde vielleicht anders vorgehen. Einen wichtigen Punkt möchte ich gleich am Anfang ansprechen: Geld. Die meisten von Euch haben keins und darum sollte eine Jam auch so wenig Kosten wie möglich verursachen. Wie das geht, werde ich hier ebenfalls beschreiben. Man kann viele Sache kostenlos organisieren. Ihr werdet sehen. Geld spielt auch eine Rolle, wenn es um Fahrtgeld für die Breaker geht. Mein Rat: versprecht niemandem etwas. Wer nur auf eine Jam kommt, wenn er die Fahrtkosten erstattet bekommt, der hat den wahren Gedanken von HipHop und Jams nicht verstanden. Wer aber auf eine Jam fährt und selber das hart verdiente Geld in den Tank steckt, der weißt Eure Mühe zu schätzen. Jemand der hinkommt, sich umschaut, und dann motzend abzischt, nach dem er das Fahrtgeld eingesackt und das Catering verwüstet hat, der hat bei Euch nichts verloren. Das wichtigste zuerst Der Organisator/ die Organisatoren sollten sich am Anfang klar werden, was genau sie planen. Soll die Veranstaltung Jam-Charakter haben, also so wie ein freies Training ablaufen, oder soll es gleich ein Bboy-Contest werden. Die Voraussetzung für beide Veranstaltungen sind gänzlich andere. Ein Battle ist mit mehr Kosten und Risiken verbunden. Eine Jam kann unter Umständen innerhalb einer Woche organisiert werden. Darum fange ich zunächst mal mit der Organisation einer Jam an. Für alle, die sich zum ersten Mal auf dieses Terrain begeben, ist das sicherlich die weniger risikohafte Variante. Ein besonders wichtiger Punkt ist die Kontaktaufnahme zu anderen Menschen. Ich habe im Laufe der Vorbereitung meiner Jam gemerkt, daß es mir viel mehr gebracht hat, wenn ich die Leute, die ich angerufen habe, nett und höflich angesprochen habe. Niemand wird Euch helfen, wenn ihr am Telefon unfreundlich und fordernd seid. Ein DJ-Kollege hat mir mal gesagt, bevor er jemanden anruft, lächelt er. Wer durch das Telefon lächeln und lachen kann, bekommt meist auf ein Lächeln zurück. Am Telefon werdet Ihr viele Informationen erhalten. Das Problem ist nur, sich diese alle zu merken. Es ist sehr hilfreich, wenn man sich einen Block zurecht legt, auf dem man das Datum des Anrufes notiert, den Namen der Organisation oder Firma, die man gerade anruft, und die Telefonnummer. So hat man hinterher eine schöne Liste mit allen wichtigen Informationen und Telefonnummern. Wenn man am Telefon die Sekretärin erreicht, immer ihren Namen aufschreiben. Jeder freut sich, wenn er oder sie bereits bei der Begrüßung mit Namen angesprochen wird und man weiß beim nächsten Mal, mit wem man gesprochen hat. Werdet Ihr weitervermittelt, unbedingt die Durchwahl und den Namen der Person aufschreiben mit der Ihr sprechen werdet. Und ruhig bei der Sekretärin nachfragen, wenn Ihr den Namen nicht verstanden habt. Nichts ist schlechter als eine halbe Information. Holt Euch HilfeWer das erste Mal eine Jam organisiert, hat
vielleicht vorher schon einmal eine Jam besucht oder ist auf ein
Festival gefahren. Wenn Ihr den Kontakt zu jemandem herstellen könnt,
der eine ähnliche Veranstaltung schon einmal selber gemacht hat,
umso besser. Die Erfahrungen von anderen Leuten sind Gold wert! In fast jedem Ort, in Städten sowieso, gibt es
eine Jugendförderung, eine Jugendhilfe oder ähnliches. Das sollte
Euer erste Ansprechpartner sein, wenn Ihr eine Veranstaltung machen
wollt. Auch die Leute dort haben viel Erfahrung und helfen Euch
sicher. LocationEine Breakdance-Jam ist in der Regel eine
kleine Veranstaltung mit 10 bis 30 Breakern. Daher müssen die Räumlichkeiten
nicht besonders groß sein. Oft reichen 50 bis 80 qm völlig aus.
Solche Räume sind oft in Jugendzentren, Jugendclubs oder in Bürgerhäusern
der Gemeinde zu haben. Am besten ist es, bei der Verwaltung der
Gemeinde oder Stadt nachzufragen. Die haben oft ein Kataster (eine
Liste) der Räume, die öffentlich genutzt werden können. Die Räume in Jugendclubs haben den Vorteil,
das sie meist sehr robust gestaltet sind. Da kann in der Regel
nichts wertvolles kaputt gehen. Manche Clubs haben sogar Gymnastikräume
mit gutem Boden und Musikanlage. Einfach mal nachfragen. Ein zusätzlicher
PVC-Boden kostet unter Umständen richtig viel Geld (ca. 3,50
Euro/qm). Wenn es nicht anders geht und Ihr einen zusätzlichen
Boden braucht, fragt nach Reststücken. Die Gibt es im Baumarkt
billiger. Also vorher den Raum besichtigen und den Boden testen. Ein weitere Vorteil ist, das in Jugendclubs
Leute arbeiten, die Euch unterstützen können und wollen. Das tun
sie aber nur, wenn Ihr ihnen gegenüber respektvoll und offen seid.
Sagt ihnen genau, was ihr vor habt. Wenn hier Halbwahrheiten und Märchen
erzählt werden, war das die erste und letzte Jam im Jugendclub.
Euch sollte auch klar sein, das man Euch die Arbeit in der
Organisation nicht abnehmen wird. Das ist Eure Jam, also müsst Ihr
selber dafür arbeiten. Wenn es in Eurer Gemeinde oder Eurem Ort keinen
Jugendclub oder kein Jugendzentrum gibt, ist das schon mal traurig
genug, aber noch nicht das Ende. In ländlichen Gegenden gibt es so
was wie Bürgerhäuser. Das sind Veranstaltungsräume, oft mit Küche,
die von jedermann genutzt werden können. Solche Räume sind
allerdings meist Wochen im Voraus ausgebucht, oder man muß eine Gebühr
bezahlen. Manchmal ist es möglich, das die Gebühr erlassen wird,
weil gerade wenig Bedarf herrscht. Außerdem zeigt Ihr mit Eurer
Anfrage und Eurem Konzept Initiative, was oft schon viel Wert ist.
Fragt bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung nach, wann die Räume
frei sind, und welche Bedingungen Ihr bei der Nutzung erfüllen müsst. Wenn Ihr einen Termin gefunden habt, werden Ihr
wahrscheinlich so was wie einen Mietvertrag oder ähnliches
unterschreiben müssen. Lest Euch das Ding gut, und ich meine
wirklich gut, durch. Wenn Ihr nicht sicher seid, nehmt den Antrag
erst mal mit nach Hause. Bitte keine Unterschrift aus Panik, der
Raum könnte sonst schon vergeben sein. Auch hier solltet Ihr
ehrlich sein. Wenn Ihr angebt, Ihr wollt eine Jam machen, und es
findet ein ausgewachsenes Konzert statt, wird das bei der Verwaltung
nicht gerade auf Verständnis stoßen. Im Zweifelsfall immer
nachfragen. Wenn Ihr den Leuten bei der Verwaltung sagt, was Ihr
machen wollt, können die gut einschätzen, worauf zu achten ist. Die Veranstaltung bekannt machenWenn der Termin steht, muß er auch publik
gemacht werden. Und Internet sei Dank, ist das heute ziemlich
einfach. Es gibt viele verschiedene Foren, auf denen Ihr Eure
Veranstaltung veröffentlichen könnt. Für HipHop-Dates aller Art
sind WildstyleShop.de, Mzee.com
oder www.urbandance.net
besonders geeignet wegen des hohen Bekanntheitsgrades. Dabei sind drei Dinge wichtig: genau aber kurz sein, eine
gute Beschreibung und ein ordentlicher Kontakt. Schreibt genau aber kurz: nichts ist schlimmer
als eine lange Beschreibung, die den genauen Inhalt nicht hergibt.
Beschränkt Euch auf das wichtige. Was müssen Breaker über Eure
Jam wissen? Zu nennen ist da der Ort, immer mit Postleitzahl oder
Region angeben (manche Orte gibt es mehrmals in Deutschland).
Weiterhin eine gute Anfahrtsbeschreibung und, zu guter letzt, was
kostet die Jam? Wollt Ihr Eintritt nehmen um die Kosten zu decken?
Schreibt es rein. Gibt es eine Beschränkung der Teilnehmerzahl (8
Crews, 4 vs. 4)? Können die Breaker bei Euch Essen und Trinken
kaufen? Schreibt es rein. Gibt es einen Supermarkt vor Ort, bei dem
sich die Leute vorher noch etwas besorgen können? Und so weiter.
Fragt Euch vielleicht vorher, was Ihr gerne wissen würdet. Zum
Vergleich könnt Ihr Euch andere Beschreibungen an Jams ansehen.
Diesen Text am besten als fertiges Dokument irgendwo speichern, dann
könnt Ihr mit Drag-and-Drop ein eintragen viel Zeit sparen. Verfasst eine kurze Beschreibung Eurer
Veranstaltung. Unter dem Wort „Jam“ können 100 Leute 100
verschiedene Sache verstehen. Macht klar, was Ihr unter Jam
versteht, und wie Ihr Euch den Ablauf vorgestellt habt. Außerdem müsst
Ihr Euch selber kurz vorstellen, wer seid Ihr, seit wann gibt es
Euch, etc. Der Kontakt ist ebenfalls wichtig. Habt Ihr
vielleicht Webspace auf dem Ihr eine Seite zur Jam bereit stellen könnt?
Das muß kein Flash-geladenes Monster sein. Einfache Seite haben
kurz Up-load-Zeiten und sind auch für Modem-Benutzer gut zu lesen.
Hier sollte noch mal eine Beschreibung Eurer Jam stehen, eine gute!
Wollt Ihr auch Crews aus dem Ausland anlocken, schreibt die
wichtigsten Infos auch aus Englisch. Anfahrtsbeschreibung, am besten mit Karte und alles was sonst noch
wichtig ist. Eine eigene eMail-Adresse für die Veranstaltung trennt
Eure privaten Mails von den Anmeldungen zur Jam. Wenn sich die Crews bei Euch anmelden sollen,
solltet Ihr auf jeden Fall nach dem Namen der Crew, die Anzahl der
Breaker die kommen, sowie dem Namen und die Handynummer Eures
Ansprechpartners fragen. So habt Ihr immer die Möglichkeit die
Leute kurzfristig anzurufen, wenn irgendwas ist. Eure eigene
Handynummer solltet Ihr erst weitergeben, wenn sich eine Crew
ernsthaft angemeldet hat. Anrufe von Möchte-gern-Checkern sind
ziemlich nervig. Wenn Ihr die Anzahl der Anmeldungen nicht nur
dem Zufall überlassen wollt, sucht Euch im Internet die
eMail-Adressen der Crews heraus. Viele Gruppen haben eigene
Homepages und freuen sich über jede Jam. Bittet die Crews Euren
Termin an andere Gruppen weiter zuschicken. Manche haben bereits
Jams veranstaltet und haben daher ein lange Liste mit Adressen. Es kann nicht schaden, wenn Ihr in Eurem lokalen Umfeld ebenfalls kräftig die Werbetrommel rührt. Das beste Mittel sind Plakate. Damit erreicht Ihr eine Menge Leute aus Eurer Stadt, sogar die an die ihr sonst nie denken würdet. Auch das aufhängen von Plakaten kostet Geld. Infos gibt es beim Ordnungsamt. Allerdings habe ich gehört, das die Strafen für unangemeldete Plakate geringer sind als die Gebühren für das Anmelden. Es sehr beliebtes und wirksames Mittel um Aufmerksamkeit zu erregen sind "Straßenshows". Ihr kennt vielleicht die Bilder aus den 80ern, wo sich die Oldschool Breaker um eine Fläche aus Pappe stellen, das alte Cassetten-Radio aufdrehen und dann ihre Tricks und Moves zeigen. Genau das ist Straßenshow. !!! Straßenshows müssen genehmigt werden !!! Ihr müßt beim zuständigen Ordnungsamt anrufen und eine "Sondernutzungsgenehmigung" beantragen. Alles weitere erklären Euch die Beamten. Wie immer: nett sein! Dann solltet Ihr zu der Straßenshow jemanden haben der Flyer an die Leute verteilt. Wenn Ihr schon dabei seid, sammelt ein bisschen Geld ein. Es könnte sogar sein, das Ihr dadurch Kontakt zu jemandem bekommt, der Euch für ein Betriebsfest oder so buchen will... Essen und TrinkenEine gute Organisation kann man
manchmal an der Gestaltung des Caterings (Essen und Trinken für die
Künstler) erkennen. Bitte versteht diesen Satz nicht falsch. Eure
Jam kann super werden, auch wenn Ihr diesen Teil außen vor lasst.
Niemand wird ernsthaft von Euch verlangen, das Ihr ein Menü mit
drei Gängen bereitstellt. Mit ein bisschen Geschick lässt sich
aber eine Grundversorgung ohne großen Aufwand organisieren. Mir war
Catering immer wichtig, da ich es hasse bei Veranstaltungen mit
leerem Magen rumzulaufen. Das Zauberwort hier heißt „nett fragen“.
Zunächst einmal Getränke. Fragt bei einem Getränkegroßhändler
vor Ort, ob Ihr die Getränke zu besondere Konditionen haben könnt.
Ware auf Kommission zu kaufen ist meist kein Problem. Man bestellt
eine bestimmte Menge, und bezahlt hinterher die verbrauchte Ware.
Aber Vorsicht: das Geld für die Getränke muss hinterher auch in
der Kasse sein. Rechnet vorher aus, wie viel Euch eine Flasche
kostet und rundet dann den Preis auf. So habt Ihr ein bisschen
Gewinn gemacht und könnt den Breakern günstig Getränke stellen.
Seid ihr in einem Jugendclub der über ausreichend Wasserhähne verfügt,
spart Euch die Mühe, und stellt einfach ein paar Plastikbecher und
Flaschen hin. Eine weitere Möglichkeit ist, sich direkt an
die Hersteller zu wenden. Wird in Eurer Gegend Mineralwasser oder
Saft produziert? Habt Ihr eine Molkerei in der Nähe? Die Hersteller
bieten einem manchmal Deals an wie „vier Kisten zum Preis von
Dreien“. Und immer nett sein, schließlich wollt Ihr was von
denen. Ungefähr das Gleiche gilt für Essen. Findet
Eure Veranstaltung an einem Samstag statt, könnt Ihr bei Euren Bäckereien
vor Ort fragen, ob Ihr die Sachen haben könnt, die aus dem
Tagesgeschäft übrig geblieben sind. Eine Kiste Obst kann vom Gemüsegroßhändler
kommen (Nummer im Telefonbuch). Auch wenn es nicht nach viel aussieht, alles ist besser als
nichts. Kreativität kann hier einiges bewegen. In jedem Fall solltet Ihr überlegen, ob Ihr
von den eingeladenen Breakern 2 oder 3 Euro Teilnahmegebühr erhebt
um die Kosten für das Catering und den sonstigen Aufwand wieder drin zu haben. Außerdem
werden sie das Essen mehr würdigen, wenn sie dafür bezahlen müssen. Versicherung/GEMAJa, dieses Thema ist nicht ganz ohne und muß
unbedingt angesprochen werden. Bei jeder Veranstaltung kann etwas
passieren. Und irgendwer haftet immer. Hier greift in den meisten Fällen
eine Haftpflichtversicherung. Jeder Jugendclub sollte solche
Versicherung haben. Wenn Ihr dort eine Veranstaltung macht, sprecht
vorher mit dem Versicherungsvertreter und den Leute aus dem
Jugendclub, unter welchen Bedingungen Ihr in dieser Versicherung
drin seid. Im schlimmsten Fall haftet Ihr als Veranstalter der Jam
selber! Veranstalter ist immer derjenige, der als solcher auftritt.
Wenn auf dem Flyer steht „Dennis veranstaltet eine Jam im JuZ XY,
dann ist Dennis für alle Schäden haftbar, nicht das Jugendzentrum.
Eine Möglichkeit ist, dass das Jugendzentrum Veranstalter ist, Ihr
macht die Organisation. Achtet auf jeden Fall darauf, das Der Name
des Jugendzentrums klar und deutlich als Veranstalter rüberkommt.
Euer Name ist hier nebensächlich. Eine günstige Möglichkeit um auf der sicheren Seite zu stehen sind Ein-Tages-Versicherungen für Veranstaltungen. Fragt bei den örtlichen Versicherungen nach und vergleicht die Preise. Wer ist die GEMA.
Das sind die Leute, die von Euch Geld haben wollen, wenn Ihr bei
einer öffentlichen Veranstaltung Musik spielt, die nicht von Euch
ist. Die Jugendzentren sind durch sogenannte Gruppenverträge über
die Stadt abgedeckt. Wenn das JuZ also Veranstalter ist, fallen
keine weiteren Kosten an. PersonalWenn Ihr alle Breaker seid, wollt Ihr sicher auch selber tanzen. Es sollte aber zu jeder Zeit eine Person vor Ort sein, die sich um alles kümmern kann, so was wie das Mädchen für alles. Vielleicht hat Euer großer Bruder Lust dazu. Auf jeden Fall muß diese Person auch über alles Bescheid wissen und sich in den Räumlichkeiten auskennen, damit er/sie nicht doch ständig zu Euch kommen muss. Erste Hilfe... zum Schluß ...
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